Tour 2 – Tunnelabenteuer

Bitte gebt uns eine Rückmeldung zu den Tunnelzugängen, wenn ihr die Wanderung gegangen seid!

Auf dieser Seite erhaltet ihr aktuelle Informationen zu den Tunnelzugängen, sowie Wegbeschreibungen zur Umgehung des 1. Tunnels. Alle drei Wegvarianten führen euch zu Wegpunkt 5 „Galeria Junquera“.
In den Beschreibungen (2 a & c) findet ihr auch eine Variante für ein „kleines Tunnelabenteuer“ (4,2 km / 230 hm / ab 6 Jahre / 2:15 h).

Stand 28.06.2022

Falls ihr noch weitere Wanderungen machen möchtet beachtet unbedingt die Änderungen und Hinweise auf der Seite „Korrekturen und Hinweise für die Wanderungen„. Insbesondere die Tour 8 ist betroffen.

-> Infos zu Tunnel 1
-> Infos zu Tunnel 2
-> 2 a – Variante von Tamaimo durch einen anderen Tunnel
-> 2 b – Variante von El Molledo ohne „Tunnel 1“
-> 2 c – Variante von Tamaimo ohne „Tunnel 1“
-> zur Karte
-> Bilder Tour 2
-> Video Tour 2
-> Kommentare

Tunnel 1:
Nach aktuellen Informationen ist der Tunnel wieder frei zugänglich. Wir wünschen euch viel Spaß bei der Wanderung und freuen uns auf eure Rückmeldung.
Der Tunnel ist meist über 190 cm hoch, im Mittelteil jedoch auch mal nur 170 cm. Ein Helm (kann in der nahe gelegenen Bar ausgeliehen werden) erleichtert die Passage.

Bis 02/2022 hatten die Betreiber der kleinen Bar in den Nähe des Tunnels den Tunnelzugang in ihr Geschäftsmodell integriert und forderten für den Tunnelzugang € 10 Eintritt. Das Geschäftsmodell stellte sich als nicht rechtens heraus, so dass die Betreiber sich nunmehr auf die Bar und den Verleih von Equipment konzentrieren.
Entgegen früherer Äußerungen der Barbetreiber handelt es sich um einen öffentlichen Tunnel und es besteht keine Helmpflicht, wenn auch ein Helm die Passage deutlich vereinfacht.
Sollte der Tunnel erneut versperrt werden, empfehlen wir einen anderen Tunnel ganz in der Nähe (siehe unten: „2a“).

Tunnel 2:
Derzeit sind keine Einschränkungen bekannt, jedoch ist die Wasserleitung im Tunnel entgegen unser Beschreibung mittlerweile verrohrt. Der Tunnel ist meist über 190 cm hoch. Ein Helm erleichtert die Passage.

2 a – Variante von Tamaimo durch einen anderen Tunnel:
Wir beginnen die Wanderung wie im Buch beschrieben und verlassen den Wanderweg bereits nach 150 m („1“ GPS:28°16’01.0″N 16°49’23.9″W) kurz bevor links unter uns der kleine See beginnt. Die beiden möglichen Pfade sind nicht als solche zu erkennen, aber durch ihre weiße Farbe (Kalk) nicht zu übersehen. Wir kraxeln ein paar Meter nach rechts zum Wasserkanal hinauf, folgen der Wasserleitung nach links, um den Fels herum und gelangen an den Beginn des Tunnels („2“ GPS: 28°15’59.5″N 16°49’26.4″W). Der Tunnel ist etwas mehr als 1 km lang und meist zwischen 170-200 cm hoch, nur kurz vor dem Ausgang wird er etwas niedriger (Helme erleichtern die Passage). Am Tunnelausgang („3„), wir befinden uns gegenüber des Risco Blancos [>Tour 1], folgen wir dem Wasserkanal für ca. 50 m nach rechts bis ein Pfad diesen kreuzt („4“ GPS: 28°16’31.4″N 16°49’41.5″W). Wer sich für die “Alternative 2b oder 2c” entschieden hat, trifft nun von rechts zu uns. Wer nur das „kleine Tunnelabenteuer“ machen möchte, kann nun dem Pfad bergauf folgen und gelangt so zurück nach Tamaimo. Wir verlassen den Kanal und gehen den Pfad nach links hinunter. In Serpentinen führt uns der Weg in Richtung Schlucht. Nach einem ebenen Teilstück gelangen wir erneut über Serpentinen bis hinunter zum Schluchtbett. Dort erreichen wir die „Galeria Junquera“ („5“ GPS: 28°16’34.6″N 16°49’52.6″W), der Wegpunkt 5 von Tour 2. Weiter geht es ab hier nach den Beschreibungen im Buch.

Gesamtstrecke inkl. dieser Variante: 6,4 km / Aufstieg: 150 m / Abstieg: 590 m / Zeit: 3 Stunden / ab 10 Jahren

2 b – Variante von El Molledo ohne „Tunnel 1“ (wenig Höhenmeter):
Diese Variante beginnt vom Startpunkt von [>Tour 1] der wir bis zum „Plateau / Wegpunkt 3“ („1„) folgen. Dort angelangt verlassen wir die [>Tour 1] und gehen geradeaus weiter. Der deutlich erkennbare Weg führt uns nun entlang von malerischen geschuppten Felswänden zu unserer Linken und dem Risco Blanco zu unserer Rechten. Nach 400 m gelangen wir an einen Wegweiser („2“ GPS: 28°16’45.3”N 16°49’24.0”W) und setzen unseren Weg geradeaus, rechts am weißen Schild vorbei, fort. Der Weg führt nun moderat abwärts entlang des Schluchtrandes. Nur 200 m später gabelt sich der Weg in einen deutlich nach unten führenden Hauptpfad („3“ GPS: 28°16’37.6″N 16°49’28.8″W) und einen schwer erkennbaren, die Höhe haltenden Nebenpfad. Wir bleiben auf dem Hauptpfad und verlieren nun mit jedem Schritt deutlich an Höhe, durch die Serpentinen bleibt der Abstieg aber sicher. Der Serpentinenweg wird immer wieder durch teilweise sogar gepflasterte ebene Abschnitte unterbrochen und kreuzt 700 m nach Beginn der Serpentinen einen Wasserkanal („4“ GPS: 28°16’31.4″N 16°49’41.5″W). Unterhalb des Kanals geht es in gleicher Art weiter und wir passieren nach 250 m eine 4-5 m breite Kalkablagerung ehe wir bald darauf den letzten Teil des Abstiegs hinunter zur Galeria Junquera („5“ GPS: 28°16’34.6″N 16°49’52.6″W) (Wegpunkt 5 von Tour 2) und dem zerfallenen Pumpenhaus starten. Weiter geht es ab hier nach den Beschreibungen im Buch.

Strecke: 7,7 km / Aufstieg: 130 m / Abstieg: 870 m / Zeit: 3 Stunden / ab 10 Jahren

2 c – Variante von Tamaimo ohne „Tunnel 1“ (viele Höhenmeter!):
Von unserem Parkplatz gehen wir bis zum Ende der Straße und dann hinunter in den Barranco. Mit kurzen Unterbrechungen folgen wir für 300 Meter dem trockenen Bachbett aufwärts und verlassen es nur kurz um Stufen zu umgehen. Den ersten Wegweiser inmitten tausender Scherben erreichen wir nach 400 Metern und bleiben im Barranco Richtung Santiago del Teide. Während wir das Bachbett queren, passieren wir einen Dreschplatz („1„) und gelangen umgehend an einen weiteren Wegweiser. Wir gehen an dieser Stelle noch nicht den Berg hinauf, sondern weiter Richtung Santiago del Teide und erblicken einen zweiten Dreschplatz.
Auf der rechten Seite lassen wir die letzten Häuser von Tamaimo hinter uns und wir queren die Wasserleitung. Der Weg wird mittlerweile von einer Lavasteinmauer eingefasst, die Öffnung auf der rechten Seite ignorieren wir und folgen weiter dem stetig ansteigenden Weg. Als wir 500 Meter später eine Senke passieren zweigt rechts ein Weg zurück nach Tamaimo ab den wir ebenfalls hinter uns lassen.
Nun erreichen wir die Pinien und können uns auf der Bank („2„) ausruhen, ehe wir beim Wegweiser nach links den mühsamen Aufstieg Richtung “El Molledo por Degollada del Roque” beginnen. Nach einigen Serpentinen und 100 Höhenmeter weiter oben, erreichen wir den Bergsattel und finden uns vor einem weiteren Wegweiser („3“ GPS: 28°16’45.3”N 16°49’24.0”W), biegen nach links ab, lassen das weiße Schild links liegen und gehen auf der rechten Seite des Grates weiter. Der von uns eingeschlagene Weg wird vom Wegweiser nicht berücksichtigt.
Der Weg führt nun moderat abwärts entlang des Schluchtrandes. Nur 200 m später gabelt sich der Weg in einen deutlich nach unten führenden Hauptpfad („4“ GPS: 28°16’37.6″N 16°49’28.8″W) und einen schwer erkennbaren, die Höhe haltenden Nebenpfad. Wir bleiben auf dem Hauptpfad und verlieren nun mit jedem Schritt deutlich an Höhe, durch die Serpentinen bleibt der Abstieg aber sicher. Der Serpentinenweg wird immer wieder durch teilweise sogar gepflasterte ebene Abschnitte unterbrochen und kreuzt 700 m nach Beginn der Serpentinen einen Wasserkanal (GPS: 28°16’31.4″N 16°49’41.5″W). Wer nur das „kleine Tunnelabenteuer“ machen möchte, kann nun dem Kanal nach links folgen und durch den hinter der Kurve verborgenen Tunnel (1 km) zurück nach Tamaimo gehen. Unterhalb des Kanals geht es in gleicher Art weiter und wir passieren nach 250 m eine 4-5 m breite Kalkablagerung ehe wir bald darauf den letzten Teil des Abstiegs hinunter zur Galeria Junquera („5“ GPS: 28°16’34.6″N 16°49’52.6″W) (Wegpunkt 5 von Tour 2) und dem zerfallenen Pumpenhaus starten. Weiter geht es ab hier nach den Beschreibungen im Buch.

Strecke: 7,8 km / Aufstieg: 340 m / Abstieg: 760 m / Zeit: 3,5 Stunden / ab 10 Jahren

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